weitere Informationen
Termin
11. - 17. März 2012 (7 Tage)
Reisepreis
EUR 1.895,– pro Person im DZ ab / bis Frankfurt
Einzelzimmer + EUR 110,–
Mind. 15 – max. 20 Gäste
Anzahlung EUR 180,– p. P.
BLÜHENDE GARTENINSEL MADEIRA
FRÜHLING IM ATLANTIK
Gärten und Natur unter dem Einfluss des Golfstromes sind immer etwas Besonderes. Madeira ist eines der besten Beispiele dafür! Faszinierend ist die geologische und klimatische Vielfalt, groß ist der Reichtum an Pflanzen aus aller Welt. Eine auch in unserem Winter blühende Insel mit vielen botanischen Einzigartigkeiten.
FUNCHAL
Wie ein bunter Flickenteppich an den Hängen, breitet sich diese florierende Hauptstadt aus. Im Mittelpunkt die Kathedrale umgeben von Museen, bunten Häusern mit schmalen Gassen und zahlreiche Straßencafes. Farbenfroher Blumenmarkt Mercado dos Lavradores, mit Gemüse-, Obst- und Fischmarkt. Eine herrliche Sicht auf die Stadt bietet der Botanische Garten, reich an südländi- schen Pflanzen. Weitere Parks in der Stadt sind Quinta Magnolia und Santa Francesco, sowie Santa Catarina am Hafen.
MONTE, MONTE PALACE TROPICAL GARDENS
Nördlich von Funchal auf 800 m Höhe liegt das bekannte Dorf mit seiner Wallfahrtskirche inmitten von Gartenanlagen. Großzügige Räume, Hänge mit japanischen Azaleen, ein Heidegarten, vielfältige Pflanzen aus Madeiras Vegetation, großflächi- ge Bilder aus Kacheln, eine besondere Atmosphäre!
INSELRUNDFAHRT „NORD“ GANZTÄGIG
Kontraste und unvergessliche Panoramen. Entlang der Südküste zum Fischerdorf Camara de Lobos, dann Cabo Girao, mit 580 m der Welt´ zweithöchste Klippe. Nach Norden über den Encumeada-Paß, faszinierender Blick über beide Seiten der Insel! Ziel ist Porto Moniz, mit seinem vulkanisch entstandenen Meeresbecken. Santana an der Nordküste, wo man die typischen spitzgiebeligen mit Stroh gedeckten Häuschen findet. Eine Forellenzucht bei Ribeiro Frio.
INSELRUNDFAHRT „OST“ GANZTÄGIG
Blandy Garten, von Quinta do Palheiro Ferreiro, ein botanischer Höhepunkt. Mit englischer und französicher Gartenarchitektur und großer Vielfalt seltener Pflanzen aus aller Welt. Erfahrungsgemäß können riesige Kamelienbüsche in voller Blüte bewundert werden. Über Camacha, dem Korbflechterdorf nach Machico, der Stadt, die in der Geschichte Madeiras eine bedeutendere Rolle spielte. Großartig der Ausblick von Pico do Facho auf östliche Inselausläufer.
PICO DOS BARCELOS
Auf dem Weg von Funchal zum Curral das Freiras stößt man nahezu zwangsläufig auf den Aussichtspunkt Pico dos Barcelos. Ein kurzer Halt lohnt auf jeden Fall, denn von hier hat man einen weiten Blick über die Stadt Funchal.
CURRAL DAS FREIRAS
In einem 633 Meter hohen Tal und zwischen Bergspitzen verschollen, befindet sich das Dorf Curral das Freiras. Der Name Curral das Freiras, der „Nonnental“, enstand als Mönche aus Funchal flüchteten (durch einen sehr versteckten Wanderpfad) und sich so in dem abge- legenden Tal vor französischen Seeräubern versteckten.
CAMARA DE LOBOS
Die Fischer von Camara de Lobos haben sich auf den Fang des Espada, des schwarzen Degenfisches, spezialisiert. Mit eigens dafür entwickelten Angelschnüren holen sie die berühmte Fischspezialität Madeiras aus bis zu 1000 Metern Tiefe. Diese Delikatesse sollten Sie unbe- dingt genießen.







